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Das Schloss Schwarzenburg



(Ph. : S. Wernain)


Die auf dem Hügel befinden sich die Ruinen des Schlosses war eingebettet in das Kloster von Louis Débonnaire, die Spende machte der Abt Gottfried, den 12. Juni 823, von Wald, die sich den Berg Swarzumberg.

Am Anfang des XIII Jahrhundert die im Val St. Gregor ist, die sich im Besitz der Hohenstauffen. Später, Gauthier de Géroldseck, Vater des berühmten Bischofs von Straßburg mit dem gleichen Namen wird Vogt und Bau der Festung in 1261 auf diesem Gelände der Abtei. Der Abt protestiert, ohne Erfolg, gegen die Usurpation.

Im Jahr 1262, mit der avouerie "das hus zi Swarzenberc" wird gefordert und erreicht (in 1271) durch die Kirche von Basel hatte, mit Unterbrechungen, Besitzer der Abtei im XII und XIII am Anfang des Jahrhunderts. 
Im Jahr 1293, das Schloss als Gefängnis zu Roesselmann Walther, Schultheiss (Vogt) aus Colmar ab 1282, hatte die Stadt von den Rebellen Colmar-habsbourgeois gegen Kaiser Adolph von Nassau. Er stirbt in einem Kerker des Schlosses 1294.


(Ph. : S. W.)

Am Anfang des XV Jahrhundert, das Schloss ist in schlechtem Zustand und die Arbeiten eingeleitet von 1496 bis 1522.
Reduziert auf den Spuren der während der Dreißigjährigen Krieg (1618-1648), fällt er in der Ruine nach und dann ist unbewohnt.
Die Burg und die Berge sind, gekauft von der Abtei am 14. Dezember 1725. Die Ruinen sind gut verkauft wie im Nationalrat 1793.
Die Familie Hartmann übernimmt das am Anfang des XIXJahrhundert und integriert ihn in seiner Eigenschaft als Teil seiner Inspiration Englischen Garten romantisch.

Während des Ersten Weltkriegs, wird er als Artillerie-Beobachtungsstelle von der deutschen Armee.
Dieses Gebäude hat sein Prestige verloren, dann wurde sie als eine der militärischen Bauten, die führenden Elsass im Mittelalter.

Eine Legende erzählt, dass diese Funde sind besessen gewesen von dem Geist einer weiße Dame und eine Eule verzaubert. In einer Tiefgarage, die noch nicht entdeckt worden, wären die Schätze aufbewahrt…


In der Nähe: Napoleon Terrasse, im Schlosswald, zieht seinen Namen von einem Pferd, hatte der Kaiser gehörte. Frédéric Hartmann-Metzger, das war jetzt der Käufer nach den "Cents jours", die dort begraben ließ.



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Napoléon Terrasse (ph. : S. W.)



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(Ph : S. W.)

Sources & Bibliographie





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Wandmalereien (Zeichnung: Henri Lebert, nach 1825)


(Ph. : S. W.)


(Ph. : S. W.)



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Napoléon Terrase vor 1914 (anonyme)

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